Fräulein Immerda

2020 kam Sebastian (Darsteller in „Palindrom“, „Let’s do it!“ und „Love > Death“) mit einem Drehbuch von Marco auf Patrick zu. Es trug den Titel „Der Untermieter“ und Sebastian schlug vor, dieses gemeinsam umzusetzen. Von Benedikt stammte im Anschluss die Idee zur Änderung des Geschlechts einer Rolle im Skript sowie die darauf basierende Titeländerung in „Fräulein Immerda“. Nach weiteren inhaltlichen Anpassungen in 2021 stand der Plan, das Projekt in Angriff zu nehmen.

In gemeinschaftlicher Regiearbeit suchten Sebastian und Patrick eine Crew zusammen. So sollte Sebastian selber eine der Hauptrollen übernehmen, die im Film Miki heißt. Die Rolle der Anna sollte hingegen von Julia (bekannt aus „Brenntorf“) gespielt werden. Die titelgebende Figur der „Fräulein Immerda“ wurde mit Annika (Assitenz bei „能 (Nō)“) besetzt. Für die Nebenrolle des Stefan war Benedikt (u.a. Darsteller in „La Fin“) besetzt worden.

Hinter der Kamera wurde das Projekt durch Sascha unterstützt. Er sollte während der Dreharbeiten sowohl die Kamera als auch den Ton übernehmen. Auch für die Post-Produktion (Sound Design, Schnitt, Color Grading und Komponieren der Filmmusik) stand er zur Verfügung.

Zusätzlich war geplant, dass Julia (Autorin von „15:33“) wie bei „15:33“, „Let’s do it!“, „Fauxpas“ und „Brenntorf“ als Assistenz bei den Dreharbeiten dabei ist. Meral sollte sich nach ihrer Arbeit an „能 (Nō)“ wieder dem Make-up widmen.

Mehr Informationen über Drehbuchautor Marco findet Ihr auf seiner Homepage:

https://www.marcorauch.com/sonstiges/fraeulein-immerda/

Der geplante Dreh im Juni/Juli 2022 wurde am Vorabend der Dreharbeiten abgesagt. Damit liegt das Projekt auf Eis. Ob und wie es weiter geht, wird die Zukunft zeigen.

 

Grillabend mit Brainstorming am 5. September 2020 in Bremen

 

Online-Kaffeklatsch am 18. Oktober 2020

 

Erster Schauspiel-Call am 20. Januar 2021

Kennenlernen und erste gemeinsame Durchsprache des Drehbuchs

 

Erster Technik-Call am 22. Januar 2021

Kennenlernen und Durchsprache der Resorts

 

Zweiter Schauspiel-Call am 3. Februar 2021

Weitere Durchsprache des Drehbuchs und rege Diskussion darüber

 

Dritter Schauspiel-Call am 25. Februar 2021

Unser erster Call, bei dem auch der Drehbuchautor Marco dabei war

Während des Calls hat Benedikt sogar eine Skizze davon angefertigt:

 

Vierter Schauspiel-Call am 10. März 2021

Durchsprache der aktuellen Drehbuchfassung

 

Fünfter Schauspiel-Call am 24. März 2021

Erste Proben der Szenen zwischen Anna (Julia) und Miki (Sebastian)

 

Sechster Schauspiel-Call am 14. April 2021

Durchsprache der Herangehensweise an die Szenen zwischen Anna (Julia) und Stefan (Benedikt)

 

Siebter Schauspiel-Call am 28. April 2021

Fokus auf Motivation und Paradigmen, insbesondere in Hinblick auf die titelgebende Rolle.

 

Achter Schauspiel-Call am 30. Juni 2021

Nach kurzer Pause ging es in dem Call um ein kleine inhaltliche Neuausrichtung des Projekts.

 

CAMP VERMILION am 24. Juli 2021

Die Neuausrichtung des Projekts wurde dann auf dem CAMP VERMILION zusammen mit einigen anderen Projekten im persönlichen Rahmen besprochen.

 

Finales Drehbuchschleifen am 31. Oktober 2021

Nachdem das Skript mit der Neuausrichtung steht, wird es noch mal feingeschliffen.

 

Erstellung Drehplan mit Unterstützung von LEGO am 26. März 2022

Erstellungs und Durchsprache des Drehplans der finalen Drehbuchfassung.

 

Neunter Schauspiel-Call am 30. Mai 2022

Finale Durchsprache des Drehplans und Absprache zu Schauspielproben.

 

Zweiter Technik-Call am 9. Juni 2022

Finale Durchsprache des Drehplans und der zu nutzenden Technik.

 

Foto für die Drehortsuche

Mit Hilfe dieses Fotos haben wir uns auf die Suche nach einem Drehort gemacht. Anna und Miki finden sich dort sogar als LEGO-Minifigur wieder:

 

Teaserbilder

Noch bevor das Projekt richtig begonnen hatte, erstellte Sebastian 2020 schon ein erstes Teaserbild auf Basis des damaligen Titels „Der Untermieter“:

 

Nach der Titelanpassung von „Der Untermieter“ auf „Fräulein Immerda“ erstellte Patrick Ende 2020 ein erstes einfaches Teaserbild mit dem neuen Titel:

 

Anfang 2021 machte sich Sebastian dann auch an ein erstes Teasercover:

 

Mit dem Start der Vorproduktion Anfang 2021 erstellte Benedikt dann das finale Teaserbild auf Basis einer Fotographie von Alexander (mehr von ihm auf pexels.com):

 

Ideen zur Entwicklung des Filmposters von Benedikt

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