Die Idee für „Nō“ kam Julia und Patrick nach der Fertigstellung von „15:33“ im Jahr 2018. So war der Wunsch nach einem Kurzfilm aufgekommen, der die Fähigkeiten der Ausleuchtung und des Tons weiter voran bringt sowie auch mehr Dia- bzw. Monolog enthält. In dem Zuge hat sich Patrick mit der ersten Grundidee konrekt auseinandergesetzt und obendrein die Möglichkeit gefunden, eine kleine Hommage an das Genre des „Kaijū Eiga“ sowie sein Interesse für japanische Mythologie in das Drehbuch zu arbeiten. Anfang 2020 wurde das Skript von Michael (u.a. Darsteller in „Let’s do it!“) noch mal feingeschliffen.

Für 2020 ist nun ein Produktionsstart geplant. Die Hauptrolle hinter der Nō-Maske wird dabei Tatsuya übernehmen. Die weibliche Hauptrolle ist hingegen noch unbesetzt. Hierfür sind wir auf der Suche nach einer Schauspielerin zwischen 18 und ca. 50 Jahren mit asiatischen (idealerweise japanischen) Wurzeln.

Die Kamera wird nach „15:33“ und „Angsthase“ erneut André übernehmen, während Christoph für Licht und Ton verantwortlich ist. Julia und Annika werden das Projekt ebenfalls hinter der Kamera unterstützen. Und auch Andreas ist als Setfotograf wieder mit an Bord.

Geplant ist ein Dreh in Bremen im Laufe des Jahres 2020.

Weitere Details folgen.

 

Produktionstreffen am 21.12.2019 in Bremen

 

Die Nō-Maske

 

Teaserbild zu „Nō“

 

Das „Kaijū Eiga“

Mehr Informationen zu diesem besonderen Filmgenre – auch bekannt als japnischer Monsterfilm – findet Ihr übrigens auch hier:

https://kurzfilmschmiede.de/kaiju/

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