Andreas

– Setfotograf bei „15:33“, „能 (Nō)“ und „Brenntorf“

– Kamera bei „Let’s do it!“, „Fauxpas“, „Love > Death“

Gebürtiger Bremer mit bayrischen Wurzeln, aber KEIN Bayern München-Fan /  Baujahr: 21.01.1975 / Beruf: IT-Mokel, oder wie meine Mutter immer zu sagen pflegt: „Der macht irgendwas mit Computer!“ / Ausgleich: Fotografie

„Filmstar zu werden war nie meine Bestrebung, aber an der Filmproduktion war ich schon immer interessiert. Seit meiner Kindheit schwinge ich schon die Kamera, angefangen mit einer Agfa „RitschRatsch“. Da mich Industrie schon immer interessiert hat, habe ich den nahegelegenen Industriehafen samt Güterverkehr damals schon „dokumentiert“.

Beruflich habe ich mich allerdings in eine andere Richtung entwickelt, bin gelernter Kommunikationselektroniker FR Telekommunikation, war vier Jahre bei der Marine und davon zwei Jahre zur See gefahren.

Die meisten Eindrücke hält man übrigens nicht mit der Kamera fest sondern behält sie im Gedächtnis. Nach dieser Zeit, die ich nicht missen möchte, habe ich mich im EDV-Bereich weitergebildet und bin nach mehreren Jahren als Angestellter nun selbstständig und schlage mich mit der EDV von klein- und mittelständischen Unternehmen herum.

Die Fotografie ist im Laufe der vielen Jahre zu einem schönen Ausgleich geworden. Ab und an ist da mal eine Hochzeit dabei, gern auch Portraitaufnahmen, am liebsten draußen an schönen Orten. Lost Places sind da mein Favorit, gern auch Hochzeitsfotos in einer Industriebrache. Ich mag diese Kontraste, Braut mit Hochzeitskleid in einer völlig abgeranzten Gegend, aber ich gehe natürlich auch mit dem Brautpaar ganz klassisch in den Park.

Seit einigen Jahren, um noch mal auf das Thema Filmbranche zu kommen, mache ich auch gern Fotos am Set und habe mich nun schon in zwei Kurzfilmen als Kameramann probiert, was mir auch ganz gut gelungen ist. Es ist eine komplett andere Welt im Gegensatz zur Fotografie, aber auch eine neue Herausforderung. Man merkt, man kommt mit dem Equipment, was ich auf die Fotografie ausgelegt habe, nicht mehr aus.“